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Entgegen jüngsten Berichten senkt Saudi-Arabien seine Anteile an Nintendo

Das Gerücht, dass Saudi-Arabien beabsichtigte, seinen Anteil an Nintendo zu erhöhen, hat sich widerlegt.

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Saudi-Arabien ist nach wie vor einer der größten Aktionäre von Nintendo, hat aber entgegen den jüngsten Gerüchten nicht die Absicht, seinen Anteil an Nintendo zu erhöhen. Tatsächlich ist das Gegenteil eingetreten: Wie CNBC berichtete, hat der saudi-arabische Public Investment Fund (PIF) seinen Anteil reduziert.

Zuvor besaß das Unternehmen 8,58 % der Nintendo-Aktien, wurde aber auf 7,54 % reduziert, wie aus einem japanischen Zulassungsantrag hervorgeht.

Das Gerücht, dass Saudi-Arabien seine Anteile an Nintendo erhöht, basierte auf einem Interview mit Prinz Faisal bin Bandar bin Sultan Al-Saud, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Savvy Games Group, das von Kyodo News veröffentlicht wurde und sagte, dass dies eine Möglichkeit sei.

Später aktualisierte Kyodo News die Geschichte jedoch und entfernte spezifische Erwähnungen von Nintendo: Anscheinend hatte der stellvertretende Vorsitzende gesagt, dass "es eine Möglichkeit sei", und bezog sich dabei auf mögliche zusätzliche und neue Investitionen in japanische Spieleunternehmen als Ganzes, nicht speziell in Nintendo.

Das von Kronprinz Mohammed bin Salman regierte Land hat große Summen in Unterhaltungs- und Sportprojekte investiert, darunter Filme, Videospiele und Themenparks, um die Wirtschaft des Landes zu diversifizieren und sie weniger vom Öl abhängig zu machen.

Saudi-Arabiens erste Beteiligung an Nintendo erfolgte im Jahr 2022, als sie 5,01 % des Unternehmens erwarben. Dieser Anteil wurde später auf 8,58 % erhöht, nun jedoch auf 7,54 % reduziert.

Angeblich war Nintendo über die anfängliche Akquisition durch Saudi-Arabien im Jahr 2022 nicht informiert und erfuhr davon erst über die Medien.

In einem Interview mit Kyodo News sagte der Vorsitzende von Savvy Games (das öffentliche Glücksspielunternehmen des Landes): "Es ist wichtig, die Kommunikation am Laufen zu halten, damit man auf die richtige Weise ans Ziel kommt. Wir wollen nichts überstürzen."

Entgegen jüngsten Berichten senkt Saudi-Arabien seine Anteile an Nintendo


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