"Einige Morpheus VR-Erfahrungen sind sozialer als Onlinespiele"
Auf der Gamelab in Barcelona haben wir auch Richard Marks getroffen, um mehr über das kommenden Virtual Reality Headset Project Morpheus zu erfahren. Der Director von Playstation Magic Lab spricht mit uns über die Demos auf der E3, Kommunikationsprobleme, sitzen, stehen und laufen, Playstation Move, Technik und die Konkurrenz. Außerdem äußert er sich zu all jenen, die behaupten, dass Virtual Reality langweilig, unsozial und nicht unterhaltsam genug sei.
Bezüglich letzterem und nach kontroversen Äußerungen von Warren Spector und Reggie Fils Aime von Nintendo, glaubt Marks "viele Leute haben einige Erfahrungen womöglich noch nicht ausprobiert". Doch speziell die Interaktion mit anderen Leuten sei anders, was den Teil betrifft, in dem es um die soziale Komponente geht. "Tatsächlich sind ein paar der Erfahrungen, die ich in Virtueller Realität ausprobiert habe, sozialer, als sie in einem normalen Onlinespiel wären. In Virtueller Realität kannst du nämlich an einem gemeinsamen Ort mit jemanden sein und es fühlt sich so an, als wäre er direkt neben dir, wenn du mit ihm sprichst und die Stimme kommt von dort, wo du bist. Es fühlt sich also so an, als wäre ich näher dran und könnte mehr mit der Person interagieren, als wäre ich in einem traditionellen Onlinespiel."
Mehr über Morpheus und Beispiele aus The London Heist gibt es in dem folgenden kompletten Video-Interview mit Richard Marks, Director von Playstation Magic Lab:




