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eBay bezeichnet das Angebot von GameStop als "weder glaubwürdig noch attraktiv"

Und so scheint es, als würde das Mega-Abkommen nicht zustande kommen, wenn überhaupt jemand daran gedacht hätte.

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Es fühlte sich ein wenig wie ein verspäteter Aprilscherz an, als GameStop letzte Woche ein Angebot von 55 Milliarden Dollar (in bar und Aktien) abgab, um eBay zu übernehmen. Doch es war sehr ernst, da GameStop-CEO Ryan Cohen einen zukünftigen Konkurrenten von Amazon vorstellte.

Nun hat eBay sich dazu geäußert und scheint von dem Angebot überhaupt nicht beeindruckt zu sein, sondern erklärte in einer Mitteilung, dass es "weder glaubwürdig noch attraktiv" sei. eBay-Vorsitzender Paul Pressler fügt außerdem hinzu, dass "der Vorstand von eBay zuversichtlich ist, dass das Unternehmen unter seinem aktuellen Managementteam gut positioniert ist, um weiterhin nachhaltiges Wachstum voranzutreiben."

Mit anderen Worten: Es sieht so aus, als würde es keinen Deal geben, was viele Analysten bereits im Voraus herausgefunden hatten. Schließlich ist GameStop ein Unternehmen mit einem Wert von etwa 12 Milliarden Dollar und einer eher fragwürdigen jüngeren Geschichte, und die Vorstellung, ein Unternehmen für das Vierfache dieses Betrags zu kaufen, erschien zu optimistisch.

eBay bezeichnet das Angebot von GameStop als "weder glaubwürdig noch attraktiv"


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