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Doom Eternal

Doom Eternal

Wir haben auf der QuakeCon eine ersten Blick auf Doom Eternal geworfen - und das ist höllisch interessant gewesen.

id Software hat sich mit Doom Eternal scheinbar die Philosophie von Daft Punks Harder, Better, Faster, Stronger zu eigen gemacht. Denn das Egoshooter-Blutbad verstärkt die Spielerfahrung des Vorgängers mit der doppelten Menge Dämonen, dem mächtigsten Doomguy aller Zeiten und rapideren Möglichkeiten, sich durch die Level zu bewegen.

Auf der Quakecon 2018 haben wir einiges mehr von dem Titel zu sehen bekommen, ein Spektakel, dass mit voller Absicht von der E3 fern gehalten wurde, um auf Bethesdas jährlichem Fest die Show zu eröffnen. Auf dem Event hatten wir die Gelegenheit, uns mit Game Director Marty Stratton und Creative Director Hugo Martin zusammenzusetzen, um mehr über den Egoshooter zu erfahren. Und es gab doch einiges zu besprechen.

Doomguys brandneuer Fleischerhaken stand bei der Gamplaypräsentation im Mittelpunkt. Es scheint, als würde er die ohnehin schnelle Action noch flüssiger machen. Stratton erzählt uns, der Haken könne nur im Fleisch der Feinde eingegraben werden - die neue Reisemöglichkeit ist also mit Schmerzen verbunden. Und die Menge jubelte, als der Held sich im Trailer gewaltsam an einen Imp heranzieht, um ihm dann mit der Schrotflinte das Gesicht wegzuschießen.

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Es gibt aber noch weitere Möglichkeiten, sich durch die Level zu bewegen. Es wurde gezeigt, wie Doomguy sich an einer Röhre schwang und an Wänden hochkletterte - all dies sorgt für ein nie enden wollendes Ballet der Zerstörung. Im Trailer ließen sich auch einige subtile Veränderungen beim Kampf ausmachen und es wurden einige der neuen Waffen gezeigt.

Der Nahkampf ist ebenfalls ein wenig mehr in den Mittelpunkt gerückt und das Team verriet, dass sie den Nahkampf zu einer echten Alternative zu den Schießereien machen wollen. Straton erklärt: "Unser Team hat sehr daran gearbeitet, den Nahkampf so druckvoll wie das Benutzen einer Knarre zu gestalten." Außerdem sind die Dämone jetzt zerstörbar und zeigen optisch den erlittenen Schaden an, denn bei jedem Schuss fliegen kleine Stücke weg. Es wurden uns Fotos eines Cacodämonen gezeigt, dem Fleischstücke und Teile des Horn fehlten. Selbst ein Auge war verschwunden nach einem vermutlich sehr intensiven Feuergefecht. Und sowas soll sich bei jedem Gegner auf ganz eigene Art und Weise zeigen.

Hugo Martin erwähnte zudem, dass unser Held nur so mächtig ist wie seine Gegner. Daher braucht es natürlich auch ein paar beeindruckende Biester, damit der Held seinem Titel als Slayer gerecht werden kann. Die Besetzungsliste bei den Dämonen soll doppelt so groß werden, wie bei Doom im Jahr 2016. Es gibt auch jemanden, der dem Doomguy selbst verdächtig ähnlich sieht. Die Entwickler bestätigten das und erzählten, es würde eine Art Hintergrundgeschichte geben, die diese Ähnlichkeit erklärt.

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Das Hölle auf Erden-Setting das zuerst auf der E3 gezeigt worden war, machte den größten Teil der Show aus. Es sieht großartig aus, eine ganze Stadt in Flammen stehen zu sehen, knietief in Blut getränkt und bewohnt von vielen grotesken Dämonen. Wir bekamen die Power der ID Tech 7 Engine in voller Pracht vorgeführt, die den Entwicklern zufolge sieben Mal mehr Details auf dem Bildschirm ermöglichen soll.

Es wurde außerdem angekündigt, dass Doom Eternal uns an Orte bringt, die wir noch nie zuvor zu sehen bekommen haben. Leider wollten Stratton und Martin keine weiteren Details verraten. Wir durften uns einen weiteren Level ansehen - die menschliche Basis auf Photos - ein Gebiet, das auch im Doom von 2016 spielbar war.

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