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Director von Days Gone: Der Metascore bedeutet Sony alles

Die Möglichkeit einer Fortsetzung steht weiterhin unter keinem guten Stern.

  • Jonas Mäki

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Letzte Woche berichten wir ausführlich über Jason Schreiers Sony-Reportage. Bestandteil selbiger war auch die Aussage, Sony habe einem zweiten Days-Gone-Teil 2019 den Riegel vorgeschoben. John Garvin, der Director und Autor von Days Gone, der nicht mehr bei Sony Bend angestellt ist, legte kürzlich in einem Podcast nach und kritisierte Sony. Angesprochen auf die Frage, wie er sich nach den ersten Tests zu Days Gone gefühlt habe, verriet Garvin:

"Ehrlich gesagt ist mir das nahe gegangen. Wie gesagt, das ist die Realität bei Sony. Der Metascore bedeutet alles. Wenn du der kreative Leiter einer Marke bist und dein Spiel bei einem Wert von 70 steht, wirst du nicht lange der kreative Leiter dieser Marke bleiben."

Enttäuschte Fans haben mittlerweile eine Petition ins Netz gestellt, um Sony dazu zu bewegen, Sony Bend einen Days-Gone-Nachfolger produzieren zu lassen. Aktuell haben knapp 50.000 Internet-User*innen die Petition unterzeichnet, normalerweise führen derlei Aktionen aber eher nicht zum gewünschten Ergebnis, insofern scheint ein zweites Days Gone unverändert in weiter, weiter Ferne.

An dieser Stelle sei auch noch mal erwähnt, dass der erste Teil am 18. Mai für den PC erscheinen wird.

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