Die Schweiz zählt Crans-Montana zu ihren Austragungsorten für ihre Bewerbung um die Austragung der Olympischen Winterspiele 2038
Wochen nach dem tödlichen Brand wurde das Schweizer Resort in den Winterspiele-Plan aufgenommen, da die Schweiz sich der Ausrichtung der Olympischen Spiele nähert.
Das Schweizer Resort Crans-Montana wurde als wichtiger Austragungsort im Plan der Schweiz bestätigt, die Olympischen Winterspiele 2038 auszurichten, weniger als zwei Wochen nach dem tödlichen Neujahrsbrand, bei dem 40 Menschen getötet und mehr als 100 weitere verletzt wurden.
Die Ankündigung folgt auf die Entscheidung des IOC, der Schweiz den Status eines privilegierten Bieters zu gewähren, was bedeutet, dass keine konkurrierenden Gebote angenommen werden, solange das Land seinen Vorschlag finalisiert. Wenn genehmigt, würde die Schweiz erstmals seit 1948 die Winterspiele ausrichten.
Die Bestätigung erfolgt, während die Behörden weiterhin den tödlichen Brand in der Le Constellation-Bar untersuchen, wobei die Besitzer möglicherweise anklagen müssen – eine Tragödie, die die Gemeinschaft tief getroffen hat und Ehrungen aus aller Welt hervorgerufen hat.
Letzte Woche ehrte die Schweizer Skifahrerin Camille Rast die Opfer des Feuers mit ihrem Triumph im Weltcup-Riesenslalom. Als sie die Ziellinie erreichte, sagte sie: "Diese Woche gab es in meiner Heimatstadt einen tragischen Unfall, und ich denke an diese Familien. Wir rennen um sie."
