Der litauische Premierminister sagt, dass die Drohne, die im Land abgestürzt ist, aus der Ukraine stamme
"Dies ist kein lokaler Vorfall; es ist Teil eines größeren Sicherheitsbilds", sagte Ruginiene auf einer Pressekonferenz.
Die Militärdrohne, die am Montag in einen eisbedeckten See in Litauen stürzte, stammte aus der Ukraine und hatte Russland ins Visier genommen, bevor sie vom Kurs abkam, so Premierministerin Inga Ruginiene. Der Unfall ereignete sich etwa 20 km (12 Meilen) von der Grenze zu Belarus entfernt.
- Weiterführende Literatur: Mutmaßliche Drohnenabstürze in Litauen nahe der belarussischen Grenze.
"Dies ist kein lokaler Vorfall; es ist Teil eines größeren Sicherheitsbilds", sagte Ruginiene auf einer Pressekonferenz. "Die russische Aggression gegen die Ukraine birgt zusätzliche Risiken für die gesamte Region."
Der Vorfall folgt auf frühere Bedenken im Luftraum: Im Juli 2025 drangen zwei Drohnen aus Belarus in Litauen ein, was das Land dazu veranlasste, zusätzliche NATO-Luftabwehrsysteme anzufordern. Der litauische Geheimdienst hatte Anfang dieses Monats festgestellt, dass diese früheren Drohnen versehentlich die Grenze überschritten hatten.
