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Cory Barlog würde lieber Preisanstieg bei Games erleben, als neue Dimension aggressiver Mikrotransaktionen

Wie sehr man diese Strategie mag, wird auch vom Alter des Spielers abhängen.

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Menschen in der Gaming-Branche sind natürlich vom Umsatz abhängig, doch nicht alle alternativen Monetarisierungen, wie Beutekisten und Mikrotransaktionen sind bei Konsumenten und Entwicklern gleichermaßen beliebt. Häufig wird das Argument verwendet, dass die einmaligen Einnahmen nicht im Verhältnis zu den steigenden und anhaltenden Produktionskosten von hochwertigen Games stehen. Und das ist natürlich wahr, da die Games heute immer noch nur 60 Euro kosten - wie schon vor zehn Jahren.

Der Game Director von God of War, Cory Barlog, hält es für an der Zeit, über eine Erhöhung der Einkaufskosten von Spielen zu sprechen. Er verteidigt die Strategie, die Publisher 2K Games kürzlich mit NBA 2K21 losgetreten hat. Die Firma legt für Spiele auf Xbox Series X und PS5 einen höheren Preis fest, folglich spart ihr beim Kauf des gleichen Spiels auf Xbox One und Playstation 4 etwas. Barlog unterstützt das Modell: "Der Preis für Spiele muss steigen. Ich bevorzuge eine anfängliche Preiserhöhung gegenüber den Cashgrab-[Strategien] der Mikrotransaktions-Hölle, zu der einige Spiele geworden sind." Seht ihr das ähnlich?

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