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Capcom liefert Performance-Patch für Resident Evil Village nach Beschwerden über Kopierschutz

Laut Digital Foundry ist der DRM-Kopierschutz für die Leistungsprobleme von Resi 8 auf dem PC verantwortlich.

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Eine neue Analyse von Digital Foundry hat letzte Woche einige Wellen geschlagen, da die technikaffinen Journalisten einen möglichen Problemherd für existierende Performance-Probleme in der PC-Version von Resident Evil Village identifizieren konnten. Stotternde Bildraten und Ruckler seien in RE8 aller Wahrscheinlichkeit nach auf das DRM-Schutzsystem zurückzuführen, mit dem Capcom sein geistiges Eigentum vor Software-Piraterie schützt.

Das Team hat eine modifizierte Version des Spiels ohne Piraterieschutz in die Finger bekommen und festgestellt, dass ein identisches System deutlich bessere Performance-Ergebnisse erzielt, als es auf diesem PC mit der offiziellen Version des Spiels möglich ist, die man online kaufen kann. Einbrüche der Framerate, insbesondere beim Auftreten erhöhter visueller Belastung, seien hauptsächlich auf eine CPU-Übersättigung zurückzuführen. Entfernt man das Anti-Kopiersystem, sei in betroffenen Sequenzen eine merkliche Verbesserung der Bildrate von bis zu 20 fps zu bemerken.

Capcom hat auf diesen Bericht geantwortet und heute Morgen einen Patch ausgeliefert, der "Anti-Piraterie-Maßnahmen optimiert". Außerdem sollen nun auch AMD-Systeme in der Lage sein, hohe Bildraten in Verbindung mit hochaufgelösten Texturen reibungsloser zu erzielen. Offizielle Patch-Notes hat das Unternehmen bislang nicht bereitgestellt, deshalb können wir nicht einsehen, ob die entsprechenden Probleme gelöst wurden. Laut SteamDB ist der Patch aber immerhin schon live.

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