Braille nähert sich der Umstellung zum immateriellen Kulturerbe der UNESCO im Jahr 2026 (Welt-Braille-Tag am 4. Januar)
Spanien hat die Bemühungen angeführt und sich mit Frankreich, Deutschland und anderen europäischen Ländern zusammengeschlossen, um die kulturelle und soziale Bedeutung der Brailleschrift hervorzuheben.
Für Millionen von Menschen weltweit können sechs winzige Punkte den entscheidenden Unterschied machen. Braille, das System, das es blinden und sehbehinderten Menschen ermöglicht, selbstständig zu lesen, zu schreiben und sich im Alltag zurechtzufinden, ist 2026 näher dran, von der UNESCO als immaterielles Kulturerbe der Menschheit anerkannt zu werden. Dies fällt kurz vor dem Welt-Braille-Tag am 4. Januar, der den Geburtstag seines Erfinders Louis Braille markiert.
Spanien hat die Bemühungen angeführt und sich mit Frankreich, Deutschland und anderen europäischen Ländern zusammengeschlossen, um die kulturelle und soziale Bedeutung der Brailleschrift hervorzuheben. Grupo Social ONCE, das Menschen mit Sehbehinderungen unterstützt, setzte sich für die Anerkennung ein und betonte, dass Brailleschrift mehr als nur ein Werkzeug ist, sondern eine Lebensader, eine geteilte Erfahrung und eine Brücke zur Teilhabe an der Gesellschaft. Mehr dazu finden Sie natürlich in ihrer offiziellen Ankündigung über den folgenden Link. Go!
