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Diablo IV

Blizzard äußert sich zu Items, Skills und Progression in Diablo IV

Das neue Entwickler-Tagebuch ist da und wir haben uns für euch durch das Material gearbeitet.

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Am gestrigen Abend ist ein neuer Bericht zum Entwicklungsstand von Diablo IV veröffentlicht worden und darin spricht Blizzard über die aktuellen Gameplay-Änderungen der laufenden Produktion. Alle drei Monate meldet sich das Team zurück, um die Fans darüber zu informieren, was ihr Feedback konkret bewirkt hat und welche Dinge in Zukunft geplant sind. Diesmal stehen Attribute und Items im Scheinwerferlicht. Wie immer sollten wir darauf hinweisen, dass die aktuellen Pläne nicht zwangsläufig auch im fertigen Spiel umgesetzt werden müssen.

Nach dem letzten Report haben die Entwickler eingesehen, dass die geplanten Items zu große Auswirkungen auf die Klassen von Diablo IV haben könnten. Gegenstände sollten nicht darüber entscheiden, ob eine beliebige Fähigkeit effektiv ist oder nicht. Stattdessen sollten die Items vorhandene Talente unterstützen, sie verfeinern und dadurch verbessern, schreibt Blizzard. Aus diesem Grund werden sich die Fähigkeiten im Skillbaum weiter verzweigen lassen, am bestehenden Modell wird folglich festgehalten.

Aktuell sieht das Spiel so aus, dass ihr bei jedem Levelaufstieg Skillpunkte in eure Primärattribute steckt, die wiederum fixe Charakterwerte bestimmen. Je nach Skillung können Fähigkeitensynergien entstehen, zum Beispiel erhält der Wirbelwind des Barbaren einen Zusatzeffekt, wenn ihr einen bestimmten Wert in Stärke und Raffinesse erreicht habt. In Diablo IV werdet ihr euren Charakter-Build zurücksetzen können, allerdings soll dieser Vorgang im fortlaufenden Spielverlauf „signifikant" mehr Ressourcen verschlingen, warnt Lead Game Designer Joe Shelly.

Diablo IVDiablo IVDiablo IV

Beim Punkt Item-Qualität hat sich Blizzard einige Gedanken gemacht, da sie ein zufriedenstellenderes Gesamtverhältnis bei gefundener Beute schaffen wollen. Es wird weiterhin einzigartige Gegenstände mit vorbestimmten Talenten geben, doch bei legendären Items gibt es eine wichtige Änderung: Die vorläufige Lösung sieht vor, dass Legendaries im Gegensatz zu herkömmlicher Ausrüstung/Waffen zufällig einen der bis zu fünf bestehenden Affixe belegen, statt darüber hinaus einen festen Zusatzeffekt beizusteuern.

Diese Anpassungen sollen ebenfalls nach dem Zufallsprinzip erfolgen, was im Idealfall verhindert, dass ihr wochenlang nach dem richtigen Paar Schuhe sucht. Ganz aus der Welt geschaffen ist das Problem dadurch zwar nicht (denn wie gesagt: es gibt immer noch einzigartige Items), aber Blizzard hofft darauf, den Grind durch Spielbalance in einem gewissen Maße auskoppeln zu können.

Auch über den Punkt Visualisierung von Gegenständen wurde gesprochen, aber das geht schnell zu sehr ins Detail. Weitere Infos lest ihr am besten im Blizzard-Blog nach. Das nächste Entwickler-Update findet auf der kommenden Blizzcon statt und laut Game Director Luis Barriga dürfen sich die Spieler auf eine „neue Version der Lagerfeuer-Szene" aus dem vergangenen Jahr freuen.

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