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Blades of Fire

Bericht enthüllt Behauptungen über besorgniserregende Arbeitsbedingungen und Engpässe bei Blades of Fire Entwickler

MercurySteam hatte angeblich Arbeiter, die mehr Stunden ohne klare Vergütung arbeiteten.

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Ein neuer Bericht deutet darauf hin, dass es bei Castlevania: Lords of Shadows und Blades of Fire -Entwickler MercurySteam zu längeren Arbeitszeiten ohne angemessene Vergütung kommt. Die Mitarbeiter behaupten, dass die Moral des Teams durch diese Praktiken beeinträchtigt wurde, was zu inoffiziellen, längeren Arbeitstagen führte.

Der Bericht stammt vom spanischen Outlet 3DJuegos und besagt, dass in der Anfangsphase des Jahres eine Reihe von Personalrichtlinien eingeführt wurden. Im Januar wurde ein neuer Arbeitsplan namens DIJ eingeführt, der im Wesentlichen auf mehr Stunden ohne klare zusätzliche Bezahlung hinauslief.

Das System erzwang eine zusätzliche Arbeitsstunde pro Tag, aber die Mitarbeiter geben an, dass viele dazu gedrängt wurden, eine zusätzliche Stunde hinzuzufügen. Als Hauptgrund wurde angeblich "Produktionsbedarf" angegeben. Nicht jede Abteilung erhielt die gleichen Regeln, was zu einem gemeldeten Chaos beim Entwickler führte, da selbst die Teamleiter, die diese Änderungen durchsetzten, keine klare Vorstellung davon hatten, was sie eigentlich waren. Nichts wurde jemals offiziell gemacht oder in klaren Worten niedergeschrieben.

"Zuerst sagten sie, die Überstunden seien völlig obligatorisch, ohne zwischen den DIJ-Stunden und den neuen zu unterscheiden, und sie sprachen über die Notwendigkeit von Überstunden, als ob wir uns in einer Art Krise befänden", sagte ein Mitarbeiter (via GamePressure). "Sie benutzten eine übertriebene Sprache, um die Situation des Unternehmens zu beschreiben – aber auch, um die Tatsache zu vertuschen, dass sie unstrukturierte und unregulierte Maßnahmen vorschlugen. Sie sagten uns, dass Überstunden nach Bedarf zugewiesen würden, obwohl Überstunden gesetzlich erfasst und von beiden Parteien vereinbart werden müssen... Und dafür gab es kein System."

Trotz der Mühe, das Spiel auf den Markt zu bringen, schaffte es die neueste Veröffentlichung von MercurySteam nicht, Zuschauer anzuziehen, und Blades of Fire blieb hinter den kommerziellen Erwartungen zurück. Wir müssen sehen, was in Zukunft auf das Studio zukommt.

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