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Artifact 2.0 schmeißt angeblich Monetarisierung über den Haufen

Die Entwickler sprechen ein wenig darüber, was sich hinter den Kulissen tut.

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Artifact, Valves Strategiemix aus Dota und einem digitalen Kartenspiel, wird umfangreich derzeit überarbeitet, um dem Titel eine zweite Chance zu geben. Der Schwerpunkt dieser Neukonzeption liegt darauf, das Spiel für neue Spieler ansprechender zu gestalten, sodass die Einstiegshürde nicht so groß ist. Um auf das Game aufmerksam zu machen, soll unter anderem das Gameplay angepasst werden, sodass Neulinge leichter reinfinden und es auch längerfristig spielen wollen.

Um diese Ziele zu erreichen hat Valve beschlossen, zuerst einmal die Monetarisierung über den Haufen zu werfen. Angeblich soll es in Artifact 2.0 gar nicht mehr möglich sein, Karten zu kaufen. Außerdem arbeitet Valve an einem Draft-Modus, der Spieler beim Bau ihrer Decks unter die Arme greifen soll. Aktuell sind solche und weitere Änderungen in einer geschlossenen Beta erlebbar, die sich im Laufe der Entwicklungszeit immer weiter öffnen soll.

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