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Annapurna Interactive: Muttergesellschaft meldet Insolvenz an

Das Games-Studio gibt sich jedoch positiv und spricht von kommenden Spielen.

Annapurna Interactive hat es in den letzten Jahren immer wieder geschafft, uns spektakuläre Indie-Titel zu präsentieren, sei es mit Gorogoa, What Remains of Edith Finch, Ashen oder zuletzt Outer Wilds. Als Publisher hat das Studio vielen kleineren Entwicklern die Mittel gegeben, um ihre ehrgeizigen Ziele zu verfolgen, doch im Moment stecken sie in großen Schwierigkeiten.

Die Muttergesellschaft Annapurna Pictures, ein Filmstudio, hat laut The Hollywood Reporter "eine Anwaltskanzlei damit beauftragt, den Insolvenzschutz zu beantragen". Das Unternehmen veröffentlichte in den letzten Jahren einige Kinofilme, die für die Oscars nominiert wurden, wieso sie plötzlich kein Geld mehr haben sollen, das übersteigt unsere Einsicht in das Thema. Dem Games-Studio Annapurna Interactive scheint diese Entwicklung ohnehin nicht sonderlich nahe zu gehen, jedenfalls zeigen sie sich optimistisch:

"Wir werden nirgendwo hingehen", erklärte ein Vertreter von Annapurna Interactive über Twitter und bestätigte nebenbei, dass weiterhin an mehreren bereits angekündigten Titeln gearbeitet werde. Twelve Minutes gehört beispielsweise dazu, das Game wurde auf der E3 prominent angekündigt. Außerdem seien weitere Titel in der Pipeline, heißt es im Beitrag. Womöglich spaltet sich das Games-Studio vom Filmunternehmen ab?