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Call of Duty: Black Ops Cold War

Activision registriert wachsendes Interesse an Call of Duty

In neun Monaten sollen über 85 Millionen Spieler Call of Duty: Warzone ausprobiert haben.

Vor ein paar Wochen ist ein neues Call of Duty erschienen und es entsteht beinahe der Eindruck, dass das Thema in diesem Jahr etwas ruhiger gehandhabt wird. Kalte, harte Zahlen sprechen jedoch eine andere Sprache, denn für den Publisher Activision war das Jahr 2020 eine wahre Goldgrube.

Im Vergleich zum Vorjahr habe das aktuellste Spiel der Reihe (Call of Duty: Black Ops Cold War) "40 Prozent mehr Einheiten" als sein Vorgänger (Call of Duty: Modern Warfare) verkauft, schreibt das Unternehmen. Die Gesellschaft für Konsumgüterforschung, GfK, meldet ihrerseits, dass der Titel in der vergangenen Woche auf Playstation 4, Playstation 5 und Xbox Series den ersten Platz der deutschen Verkaufscharts erobern oder verteidigen konnte. Und dabei seien in der letzten Novemberwoche dank vieler Rabattaktionen mehr Videospiele über die Ladentheke gegangen, als in jedem anderen Monat des laufenden Jahres.

Auch Call of Duty: Warzone bleibt deshalb relevant. Dem Publisher zufolge haben sich inzwischen mehr als 85 Millionen Menschen auf den Servern der Battle-Royale-Auskopplung angemeldet. Neun Monate nach dem Start ist das zugegeben ein beachtliches Ergebnis. In 2020 habe das Franchise auf Konsole und PC zudem "die höchste Anzahl von Spielern in der [bislang] aufgezeichneten Geschichte des Franchise" gemessen, schreibt Activision. Vor allem die letzten zwei Novemberwochen hätten dank der neuen Installation wohl noch einmal viele neue Spieler auf die Server gespült. Letztlich bleibt also doch alles beim Alten.

Call of Duty: Black Ops Cold War

Quelle: Business Wire.

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