Cookie

Gamereactor verwendet Cookies, um sicherzustellen, dir das beste Erlebnis auf unserer Website zu bieten. Wenn du fortfährst, gehen wir davon aus, dass du mit unserer Cookie-Richtlinie einverstanden bist.

Deutsch
Startseite
News

Activision registriert sinkende Einnahmen aus Mikrotransaktionen

Könnte dafür vielleicht Destiny 2 verantwortlich sein?

Mikrotransaktionen sind für die Gaming-Industrie gar keine so kleine Sache, wie der Name vermuten lässt. Die meisten großen Verlage auf dem Markt erwirtschaften mit dem Verkauf der optionalen In-App-Käufe einen beachtlichen Jahresumsatz, denn obwohl es im Internet viel Fahrtwind gegen diese Geschäftspraktik gibt, lieben es die Verbraucher offensichtlich, sich ab und zu eine kleine Freude zu machen. Gleichzeitig fand im letzten Jahr eine interessante Entwicklung statt: Activision, einer der Publisher, der Mikrotransaktionen am aggressivsten vorantreibt, musste kürzlich sinkende Einnahmen aus dieser Sparte melden.

Aus dem vierteljährlichen Finanzbericht des Unternehmens, der vom 1. Juli bis zum 30. September reichte, wurden 790 Millionen US-Dollar (ca. 716 Millionen Euro) ermittelt, die allein mit dem Verkauf von Mikrotransaktionen generiert wurden. Das ist zwar immer noch eine Menge, gleichzeitig aber auch ein Rückgang von 31 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal (im Q2 2018 konnte Activision auf diesem Wege 1 Milliarde US-Dollar/935 Millionen Euro einnehmen).

Einer der möglichen Gründe für diese Entwicklung könnte Destiny 2 sein, denn mit dem Game hat sich Bungie Anfang des Jahres selbstständig gemacht. Activision will trotzdem an ihrer Monetarisierungsstrategie festhalten und die Praxis weiterhin vorantreiben.

Activision registriert sinkende Einnahmen aus Mikrotransaktionen


Lädt nächsten Inhalt