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Far Cry 5

Far Cry 5 - Erkundung von Hope Country

Ubisofts Open-World-Shooter kehrt mit einem neuen Ableger zurück und wir haben uns zwei Stunden angesehen, was Far Cry in Montana abliefert.

  • Text: Sam Bishop

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Im Juni konnten wir auf der E3 zum ersten Mal Far Cry 5 anspielen und uns den kleinen Bereich Fall's End in Hope County, Montana, anschauen. Ubisoft hat uns vor kurzem erneut die Chance gegeben, in das Spiel zu schauen und uns ein viel größeres Areal vorgestellt. Zwei Stunden lang haben wir uns mit der Fortsetzung der erfolgreichen Open-World-Reihe beschäftigt und dabei unter anderem den Koop-Modus ausgecheckt.

Far Cry 5Far Cry 5

Wie schon zuvor begann unsere Reise in Fall's End und es gab eine Vielzahl an Beschäftigungen, die von uns erledigt werden wollten. Figuren wie Mary May Fairgrave versorgen uns mit Story-Missionen, doch wie aus anderen Teilen der Serie (oder allgemein von Ubisoft-Spielen in den letzten Jahren) ist die Reihenfolge, in der wir diese Inhalte angehen variabel und uns selbst überlassen. Ich habe mich deshalb vor allem darauf konzentriert, den etlichen Freizeitbeschäftigungen nachzugehen, die überall auf der Karte verstreut waren.

Ähnlich zu Ghost Recon: Wildlands ist es unsere Aufgabe jeden Anführer des Kults niederzuringen und das machen wir, indem wir ihnen „ans Bein pissen" (das drückte Ubisoft zumindest so aus). Dadurch zwingen wir die obersten Mitglieder dazu, sich um uns zu kümmern und locken sie gleichzeitig aus ihren Verstecken hervor. Natürlich hilft uns das Erledigen von Story-Missionen bei diesem höheren Ziel, denn alles dreht sich darum den Widerstand zu aktivieren. Während wir also ein lokales Scharmützel bestreiten und für Unruhe in den Kartezonen sorgen (wichtige Kultisten töten, Lieferanten des Kults abfangen oder deren Kram stehlen) treiben wir eine Leiste nach oben und nähern uns stetig unserem Ziel. Die bekannten Außenposten sind übrigens ebenfalls wieder mit am Start und verleihen unseren Alliierten eine schnieke Operationsbasis, wenn wir sie den toten Kultisten aus den Klauen gerissen haben.

Sobald wir diese Siedlungen erobert haben werden weitere Aufgaben im Zielbereich freigeschaltet, das reicht von simplen Missionen mit hilfreicher Waffenbelohnung bis hin zu beschäftigenden Nebenaufgaben, die uns mit anderen interessanten Dingen ausstatten. Es lohnt sich also sich von Zeit zu Zeit ein bisschen genauer in einem Gebiet umzusehen, bevor man ins nächste vorrückt. Das soll aber nicht heißen, dass wir nervige Dinge machen müssen (diesen Eindruck habe ich zumindest nicht gewonnen). Ubisoft hat uns zu verstehen gegeben, dass es in Far Cry 5 nicht darum geht auf Türme zu klettern oder sich stundenlang umzuschauen - man soll die Welt selbstständig für sich entdecken.

Far Cry 5Far Cry 5

Wer sich das erste Mal durch Hope Country bewegt, dem dürfte schnell auffallen, dass es wirklich sehr viel zu tun gibt. Ehe man sich versieht ist die Oberflächenkarte mit etlichen Icons übersät und sicher nicht alle sind hilfreich. Angelplätze werden uns zum Beispiel sicher nicht dabei helfen, dem gewalttätigen Kult aus Montana zu vertreiben, doch interessante Gespräche mit den Bewohnern dieses Ortes könnten sich durchaus als nützlich erweisen. Von einem besorgten Bürger haben wir zum Beispiel den Hinweis bekommen, an einem bestimmten Ort nach einer verloren gegangenen Kiste zu suchen, um im nächsten Kampf gegen die Sekte besser dazustehen. Wie nett von dem!

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