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Anwaltskanzlei untersucht Wertpapierbetrug bei Activision Blizzard

Diese und "andere rechtswidrige Geschäftspraktiken" werden im Auftrag von Anlegern untersucht.

2019 startet ereignisreich für Activision, denn im US-amerikanischen Unternehmen ist derzeit viel Bewegung. Nachdem letzte Woche bekanntwurde, dass Bungie die Zusammenarbeit an Destiny 2 vorzeitig abbricht, schalten sich die Anwälte von Pomerantz LLP ein, die im Auftrag einiger Investoren das Unternehmen durchleuchten.

"Die Untersuchung beschäftigt sich mit der Frage, ob Activision und einige seiner leitenden Angestellten und/oder Direktoren an Wertpapierbetrug oder anderen rechtswidrigen Geschäftspraktiken beteiligt waren.", heißt es in der Pressemitteilung, die sich auf die Trennung von Activision mit Bungie bezieht. "Bungie hatte die Destiny-Franchise mit Activision als Publisher entwickelt. In den ersten fünf Tagen der Veröffentlichung der Destiny-Franchise wurden 325 Millionen US-Dollar im Einzelhandel eingenommen. Nach dieser Bekanntmachung fiel der Aktienkurs von Activision [...] am 11. Januar 2019 stark."

Die Pressemitteilung geht nicht genauer auf die Vorwürfe ein, doch die verprellten Aktionäre werden sicher verhindern, dass Gras über die Sache wächst.

Quelle: GamesIndustry.biz.