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League of Legends

Bittere Seximusvorwürfe von Mitarbeitern gegen Riot Games

Mit dem Erfolg von League of Legends ist Riot Games nicht nur ein Publisher, der viel Geld verdient, sondern auch zu einer riesigen Organisation herangewachsen, die rund 2500 Spieleentwickler und Verwaltungsmitarbeiter beschäftigt. Ein Artikel bei Kotaku beschreibt nun einige alarmierende Dinge über die Unternehmenskultur. Demnach hat es den Anschein, dass insbesondere Frauen unter den Auswirkungen der sogenannten "Bro Culture" in dem Unternehmen leiden. Dabei geht es darum, dass Verdienste im Game wichtiger sind als beruflichen Verdienste. Die Geschichte bietet einige ziemlich beunruhigende Berichte über männlich dominierten Sexismus, wie Bilder von männlichen Genitalien, die sowohl an männliche als auch weibliche Angestellte geschickt werden, E-Mail-Ketten, die detailliert beschreiben, mit welchen weiblichen Angestellten verschiedene Männer schlafen möchten, und einige anderen Fälle von Sexismus. Das Kotaku-Feature geht insbesondere auf die Art von Fragen ein, die bei Bewerbungsgesprächen gestellt werden und wie die Charaktereigenschaften von männlichen und weiblichen Bewerbern beschrieben werden. Es sollte darauf hingewiesen werden, dass Kotaku zwar Interview von 28 aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern hat, es aber auch Stimmen gibt, die mit der Beschreibung von Riot Games nicht einverstanden sind. Aber es scheint dennoch offensichtlich einige Probleme zu geben, um die sie sich kümmern müssen - und viele Finger werden auf Mitbegründer Mark Merrill gezeigt.

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