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Playerunknown's Battlegrounds

Niederlande definieren (einige) Loot-Boxen als Glücksspiel

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Das Jahr 2017 war das Jahr der Loot-Boxen. Wir haben viele hochkarätige Spiele mit randomisierten Beutekisten gesehen, um uns kosmetische Gegenstände zu "schenken". Einige Spiele haben sogar das gesamte Progressionssystem um zufällige Loot-Boxen herum entwickelt. Am weitesten ging EA mit Need for Speed, Star Wars Battlefront II und UFC 3. Danach haben Loot-Boxen haben die Aufmerksamkeit von Regierungsbeamten in vielen Ländern erregt - und jetzt haben die Niederlande eine Entscheidung getroffen.

Laut Games Industry hat die niederländische Gaming Authority entschieden, dass vier der zehn von der Behörde untersuchten Spiele eine Loot-Box-Mechanik haben, die gegen den so genannte Better Gaming Act verstößt. Dieser Verstoß wird durch Loot-Boxen definiert, die keinerlei Fertigkeitselemente erfordern und austauschbare Gegenstände enthalten, die einen eigenen Marktwert außerhalb des Spiels erhalten.

Entwickler dieser Spiele haben nun in den Niederlanden bis zum 20. Juni Zeit, die Mechanik zu ändern, oder sie erhalten eine Geldstrafe oder sogar ein Verbot, das Spiel in dieser Region zu verkaufen. Die Niederlande sind nun das erste Land in Europa, das staatlich gegen Beutekisten vorgeht. Die lokale Nachrichtenwebsite NOS schreibt, dass die vier betroffenen Games FIFA 18, Dota 2, Playerunknown's Battlegrounds und Rocket League sind.

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