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Call of Duty: WWII

Premium-Währung in Call of Duty: WWII gelandet

Activision wollte die große Aufregung um die Mikrotransaktionen abwarten, ist nun aber bereit, die Echtgeldkäufe in ihrem Spiel verfügbar zu machen.

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Obwohl sich wahrscheinlich niemand eine solche Mechanik gewünscht hat, sind sie seit letzter Woche doch wieder da: Die Rede ist natürlich von den Supply Drops-genannten Loot-Kisten in Call of Duty: WWII. Diese Luftabwürfe würfeln zufällige Gegenstände aus, die Spieler entweder mit kosmetischen Waffen-Skins oder Erfahrungs-Beschleunigern belohnen. Bislang konnte man das alles nur mit der Spielwährung und beim Levelaufstieg erwerben, doch ab heute dürfen ungeduldige Spielernaturen dafür auch tief in die Tasche greifen. Wer sich mit diesen Gegenständen eindecken und das coolste Kind im Hauptquartier sein möchte, der verschleudert das hart verdiente Taschengeld in die Kisten und hofft darauf, dass Fortuna ihm einige tolle Dinge ausspuckt. Nachfolgend seht ihr die Preise für die sogenannten Call of Duty-Punkte (eine einzige Kiste kostet 200 Call of Duty-Punkte):


  • 1,99 Euro = 200 Call of Duty-Punkte
  • 9,99 Euro = 1100 Call of Duty-Punkte
  • 19,99 Euro = 2400 Call of Duty-Punkte
  • 39,99 Euro = 5000 Call of Duty-Punkte
  • 74,99 Euro = 9500 Call of Duty-Punkte
  • 99,99 Euro = 13000 Call of Duty-Punkte

Mehr Informationen zum Spiel erhaltet ihr in unserer Kritik aus der Feder eines Profispielers. Erwartet ihr, dass Activision in die aktuelle Loot-Kisten-Debatte mit reingezogen wird?

Call of Duty: WWII