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Assassin's Creed Origins

Loot-Kisten von Assassin's Creed Origins sollen sich ausschließlich mit Spielgeld öffnen lassen

"Enthält optionale In-Game-Käufe", sagt das Playstation Network.


Assassin's Creed Origins ist ein frischer und vielversprechender neuer Ableger der bekannten Ubisoft-Reihe, doch genau wie viele andere Triple A-Spiele dieser Tage wird offenbar auch Bayeks Abstecher ins alte Ägypten von Mikrotransaktionen begleitet. Jedenfalls lässt sich das aus dem Kaufbildschirm des Spiels im Playstation-Network ablesen, das deutlich von "optionalen In-Game-Käufen" spricht.

Der Entwickler beharrt allerdings darauf, dass sich die Beutekisten im Spiel, die eine zufällige Waffe beinhalten, ausschließlich mit der virtuellen Spielwährung kaufen lassen, die wir ganz normal im Verlauf unseres Abenteuers finden werden. Enthält Assassin's Creed Origins am Ende also gar keine versteckten Koten, abseits der bereits bekannten DLC-Pläne und wie passt das mit der Aussage des PSN zusammen? Wer sich an Assassin's Creed: Unity erinnert kommt vielleicht darauf, dass man sich schon damals für viel Geld große Mengen der spielinternen Währung zulegen konnte. Origins könnte ebenfalls auf diese Mechanik setzen, aus unserer Sicht wäre das jedenfalls naheliegend. Wie groß der Vorteil dieser Truhen letztlich sein wird, das werden wir rechtzeitig zum Start von Assassin's Creed Origins am 27. Oktober wissen. Was glaubt ihr?

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