62 % der Spieler kaufen laut Studie keine Vollpreis-Titel mehr
Die Frage ist nicht mehr, ob die Leute Spiele kaufen werden, sondern wann sie ihre Geldbörsen dafür binden.
Eine neue Studie zeigt, dass Menschen nicht mehr zum vollen Preis spielen. Im digitalen Zeitalter, in dem wir durch Ladenverkäufe und Abonnementdienste eine Gebühr von 70 Dollar vermeiden können, um ein Spiel relativ leicht zu spielen, sind Verbraucher nicht mehr bereit, den vollen Preis zu zahlen. Bis zu 62 % der Spieler, von denen die meisten aus einer jüngeren Generation stammen, kaufen ein Spiel zum vollen Preis.
Diese Daten stammen aus der Generations In Play Audience Study von IGN, die Daten von mehr als 5.000 Spielern aus Großbritannien, den USA und Australien gesammelt hat. Neben der Tatsache, dass 62 % der Spieler nicht mehr den vollen Preis für Titel zahlen, ergab die Umfrage auch, dass Verbraucher im Allgemeinen aktiver sind als früher. Community-Engagement ist ein großer Bestandteil des Spielverkaufs, und 55 % der Gen Z sagen, dass Fachwissen und Authentizität die Haupttreiber für Vertrauen sind – nicht die Markenbekanntheit über die Grenzen hinaus.
90 % der Spieler in der Umfrage gaben ebenfalls an, irgendeine Form von Spielhilfe zu nutzen. Vielleicht müssen viele von uns "git gud" werden, wie das Sprichwort sagt. Insgesamt zeigt die Umfrage, dass Verbraucher der Generation X, Millennials und Generation Z "unendliche Bibliotheken" gegenüber dem Behalten des individuellen Inhaltsbesitzes priorisieren. Die Umfrage behandelte nicht nur Gaming, und obwohl dieser Trend auch in anderen Medienformen anhält, wird zugunsten der Generation Z festgestellt, dass sie eher bereit sind, am Premierenabend einen Film zu sehen. Woohoo, wir gehen raus!
