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Kritik

Temple Run 2

Temple Run meldet sich nach seinem kurzen Abenteuer mit dem Mädchen Brave zurück. Wir wollten wissen, was der neue Endlostitel zu bieten hat und haben Temple Run 2 von den Imangi Studios genauer unter die Lupe genommen.

Die Dschungel-Trommeln dröhnen wieder. In bester oder auch schlimmster Indiana Jones-Manier wurde ein Schatz gestohlen und nun heißt es die Flucht antreten. Dabei gibt es ein Wiedersehen mit Keith Shepherd und Natalia Luckyanova, die auch in Imangi Studios Nachfolgetitel ihren Auftritt feiern.

Wie schon beim großen Erfolgstitel von 2011 müssen wir so schnell und weit laufen wie nur möglich, ohne dabei zu ertrinken, zu fallen, zu stolpern oder von unseren wütenden Verfolgern aufgegriffen zu werden. Große Unterschiede zum ersten Teil gibt es dabei nicht. Wir ziehen den Finger über den Bildschirm, um eine neue Richtung vorzugeben, wenn sich der Streckenverlauf ändert, und ziehen den Finger kurz nach unten oder oben, um uns zu ducken oder zu springen. Das Neigen des Geräts führt dazu, dass sich unsere Figur zur Seite lehnt, um über schiefe Brücken zu gelangen oder Goldmünzen zu sammeln. Mit Ausnahme von ein paar Power-Ups ist das auch schon alles, worum wir uns zu kümmern haben.

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Temple Run 2Temple Run 2
Neu ist, dass wir Schächte mit einem kastenförmigen Förderwagen erkunden können.
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Temple Run 2 ist einfach. Es ist vielleicht sogar ein bisschen zu einfach. Klar, neu ist, dass wir Schächte mit einem kastenförmigen Förderwagen erkunden und jederzeit in dunkle Schächte stürzen können, aber es gibt nichts, dass wir nicht schon mal gesehen hätten. Zu nennen wären hier The End, Subway Surfers, Hugo Troll Race und Pitfall, die bereits mehr Abwechslung und Tiefe als das erste Abenteuer mit Temple Run boten.

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Fahrten in den Förderwagen bleiben aber nicht die einzige Neuerung. Das Power-Up-System erlaubt es uns, spezielle Fähigkeiten zu nutzen, die von dem jeweiligen Charakter abhängen, den wir für unser Abenteuer ausgewählt haben. Freigeschaltet werden sie, wenn es uns gelingt, genügend Münzen oder Power-Up-Symbole zu sammeln. Grundsätzlich kennen wir das schon von einem anderen Endlosspiel, nämlich Jetpack Joyride.

Temple Run 2Temple Run 2
Temple Run 2
Temple Run 2
Temple Run 2
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