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Portal-Backmischung - cake is NOT a lie

In England können wir via Amazon offiziell lizenzierte Portal-Backmischung kaufen - für den Kuchen, um den es am Ende im Spiel irgendwie geht. Na also: "The cake is NOT a lie". Und nicht auf die Bewertunge der Typen mit einem Stern hören, die sagen, der Kuchen wäre doch ein Lüge.

Erstes Bild vom Xbox 720 Controller?

Könnte es wahr sein? Ist das ein erstes Bild vom neuen Controller der noch unangekündigten Xbox 720, die heute auf dem Facebook-Profil eines Videospieljournalisten aufgetaucht sind? Microsoft dementiert natürlich alles und zieht das Bild ins Lächerliche.

GTA: San Andreas - Kirk Douglas

Die Kollegen von Gameological haben den Auslandsaufenhalt ihres Mitarbeiters Joe Keiser in Nairobi genutzt, um die dortige Kopierszene zu durchleuchten. Im etwas anderen Einkaufszentrum namens Diamond Plaza sind wunderbare Games erhältlich. Hat der originale Entwickler so sicher nie gewollt, kann er aber auch nichts machen. Nairobi ist weit weg. Die Modifikation beschränken sich nicht auf die Covergestaltung, sondern es sind immer auch lustige Mods der jeweiligen Games enthalten.

Ich weiß gar nicht, was ich lieber spielen will: Grand Theft Auto: Saw oder Grand Theft Auto: San Andreas - Kirk Douglas oder doch Grand Theft Auto: Dubai City?

Wenn mal jemand in Nairobi ist, zufällig, bitte mitbringen!

Happy 2013

Ob nun heftig gefeiert oder in Battlefield die Gegner kassiert, immer gilt: Ein frohes neues Jahr für uns alle. Mögen 2013 alle Wünsche in Erfüllung gehen, die in unseren Köpfen schlummern ... und immer dran denken:

Videospiel-Samples in Rap-Songs

Das US-Magazin Spin hat die Geschichte der Videospiel-Samples in Rap-Songs aufgearbeitet und ein schickes Supercuts-Video zusammengeschnitten. Sehr erhellende Sache für Sample-Jäger im Geiste.

Skrillexquest spielen!

Ein sehr gelungenes Advergame (früher hieß das: Werbespiel) hat der DJ und Producer Skrillex der Welt geschenkt. Skrillexquest entführt uns in ein optisch und musikalisches sehr hübsches Abenteuer, in dem wir tief drin in einer verstaubten Cartridge die Welt retten müssen. Echt mal anschauen, sehr hübsch gemacht vom Amerikaner Jason Oda.

Liberation Maiden ist ein 3DS-Kleinod

Manchmal schafft man es nicht, eine richtige Kritik zu einem kleinen Spiel zu schreiben, weil einfach zu viel los ist. Und über einen Monat später ist es dann auch irgendwie zu spät.

Aber ich möchte mein schlechtes Gewissen entlasten und wenigstens kurz ein paar freundliche Worte zu Liberation Maiden loswerden, denn das Spiel von Grasshopper Manufacture und Level 5 ist ein hübsches, wenn auch stupides Action-Kleinod.

Wer es mal wieder im Japan-Obendrüber-Knallbunt-Style braucht, der wird bei dieser kruden Vizepräsidentin-im-Power-Fluganzug-Nummer sicher glücklich. Sehr asiatischer Kram, irgendwie ein bisschen Space Harrier meets Weltraumshooter. Schwer und trotzdem echt schön. Kostet 7,99 im Eshop für den 3DS. Kann man investieren. Sollte man sogar.

Die bittere Realität von Free-to-Play

Free-to-Play. So klingt momentan der Erfolg, der Sieg, die Dollars und fetten Gewinne. Zumindest will uns das der von Risikoinvestoren finanzierte Teil der Videospielindustrie weismachen, der diese vermeintlich kostenlosen Spiele anbietet. Aber es ist eine Lüge. Denn Regel Eins des Free-to-Play-Geschäfts lautet: Nichts ist am Ende wirklich kostenlos. Es sei denn, man will sich zu Tode langweilen lassen.

Schlimm ist, dass nun auch die etablierten Publisher mitmischen wollen. Genau, das sind diese vermeintlichen Langweiler, die bisher Geld für ihre Spiele haben wollen, um Programmierer und Künstler zu bezahlen. Das Establishment will auch im großen Stil Geschenke verteilen. Das hat zwei Gründe. Erstens wollen sich EA, Ubisoft & Co. nicht die Butter vom Brot nehmen lassen und, wie schon gesagt, gilt zweitens: Hier lässt sich Geld verdienen.

Das Tragische daran ist, dass ich die ungute Befürchtung habe, dass wir am Ende alle drauf zahlen, sollte sich Free-to-Play durchsetzen. Aktuelles Beispiel gefällig? Die Simpsons: Springfield auf dem Ipad ist ein schlichter Sim City-Klon, in dem wir ein zerstörtes Springfield wieder aufbauen sollen. Kann man gratis runterladen und spielen. Hübsche Pixelgrafik, bekannte Gesichter, anständige Aufbausimulation - die Welt könnte gemütlicher nicht sein. Aber das Glück ist kurz.

Es gibt zwei Währungen im Spiel: Dollars und Donuts. Für die Dollars, die wir als Belohnung für Aufgaben bekommen, können wir neue Gebäude bauen und teurere Aufgaben angehen. Mit den Donuts lassen sich Bauprozesse beschleunigen oder spezielle Gebäude und Items kaufen, die man sich sonst erspielen müsste. Praktisch ist das unmöglich, weil das billigste Gebäude 80 Donuts kostet, die man mit normal-exzessivem Spiel nie verdienen wird. Aber Donuts sind gegen Echtgeld käuflich. Zwölf Donuts für 1,59 Euro. Oder gleich 2400 Stück für 79,99 Euro. Für 115 Donuts wiederum kann man sich 15.000 Dollars kaufen. Fast wie im echten Leben...

Wer nicht mitmachen will, sondern einfach nur spielen, der wartet. 24 Stunden auf den Bau des nächsten Hauses. Danach zwei Tage darauf, dass wieder etwas spannendes passiert. Derweil reihen sich sinnlose Aufgaben aneinander, um mehr Geld zu verdienen und hochzuleveln. Das hat mit Spaß nicht viel zu tun. Aber es ist die bittere Realität von Free-to-Play. Nicht selten ist das eine Reihe von Versuchen, einem jenes Geld aus der Tasche zu ziehen, das die Produktion eines Videospiels einfach kostet. Ein legitimer Versuch. Aber die Lüge mit Free-to-Play sollten sie mal lassen. Denn mit "freiwillig spielen" lässt es sich beim besten Willen nicht übersetzen.

Transformers in der eigenen Straße

Wer die Transformers schon immer mal vor der eigenen Haustür kämpfen lassen wollte, wird nun endlich glücklich gemacht. Activision hat ein kleines Tool gebastelt, das Google Maps-Daten mit einem Transformers-Kampf verknüpft. Sehr hübsch gemacht - außer die ganze Nachbarschaft hat sich verpixeln lassen...

Pong an der Fußgängerampel in Hildesheim

Pong spielen, um sich die Zeit beim Warten auf die grüne Fußgängerampel zu vertreiben, das kann man in Hildesheim machen. Die niedersächsische Kleinstadt beherbergt die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst, an der sich die zwei Studenten Sandro Engel und Holger Michel das Streetpong getaufte Projekt ausgedacht haben. Sehr schöne Idee, die man sich hier in Aktion anschauen kann.

The Dark Knight Rises - ohne Game

Gestern den neuen Batman gesehen. The Dark Knight Rises ist ein schöner, realistischer, zynischer und herrlich trüber Film. Jede Minute genossen. Das schönste ist aber, dass es (bis auf das offenbar ganz anständige Handyspielchen von Gameloft) kein Lizenzvideospiel zu dem Film gibt. Was im Umkehrschluss bedeutet, dass das nächste echte Batman-Spiel bestimmt wieder gut wird. Weil es ein echtes Videospiel sein darf.

Jesus in Grand Theft Auto V spielbar

Jesus ist in Grand Theft Auto V als spielbarer Charakter freischaltbar. Das hat der frisch inthronisierte Rockstar-CEO Bobby Kotick gestern auf einem privaten Screening für sehr, sehr, sehr ausgewählte Blogger präsentiert. Im gleichen Atemzug wurden auch drei neue Waffen bestätigt: eine Nailgun, ein prall gefüllter Kollektenbeutel und eine Gutenberg-Bibel.

Ob auch andere Religionsführer etwa als DLC nachträglich verfügbar gemacht werden, ließ Kotick auf Nachfrage offen. Verhandlungen mit den Verwaltern des Erbe von Mohandas Karamchand Gandhi sollen aber gescheitert sein. Auf der Gamescon in Köln ist der Titel übrigens nicht spielbar, aber Rockstar hat die Agneskapelle im Kölner Dom angemietet, um ausgewählten Handelsvertretern den Titel zu präsentieren.

Space Invaders-Luxusuhr

Wer von der Rolex am Handgelenk gelangweilt ist, kann sich nun gegen Zahlung von 13.780 Euro besser belohnen mit der "ROMAIN JEROME x COLETTE x Space Invaders 1". Manuel Emch, Boss des Uhrenherstellers RJ-Romain Jerome, ist absoluter Space Invaders-Fanboy und hat nun eine auf sechs Exemplare limitierte Uhr bei seinen Uhrmachern in Auftrag gegeben. Kann man bei Colette in Frankreich vorbestellen.

Indie Game: The Movie - bitte anschauen!

Gerade dann endlich mal geschaut, den vor ein paar Tagen erschienenen Indie Game: The Movie über die Produktion von Indiespielen am Beispiel von Team Meat, Phil Fish und Jonathan Blow. Wirklich schön, extrem nah dran. Ich hab' ein, zwei Tränen verdrückt, so mondlandungsmäßige Dale-Earnhardt-stirbt-in der-letzten-Runde-des-Daytona-500-Tränen. Man kann den übrigens direkt hier kaufen, dann haben die Macher am meisten davon. Nämlich alles.

America is a video game that you survive

"The america is not a place you live in, it's a video game that you survive". Sagt Henri Rollins. Sänger von Black Flag, einer der besten Hardcore-Bands ever. In diesem Video spricht Rollins über sein Leben in Amerika. Über Chancen. Über Arbeit. Und Fokus. Real shit. Sollte man sich anhören, was der Mann zu sagen hat.

Nintendo kündigt neue Playstation an

Unser italienischer Kollege Lorenzo Mosna hat bei seinen heimischen Mainstream-Kollegen von Euronews eine erstaunliche Entdeckung gemacht. Die haben kurzerhand Nintendo eine neue Playstation ankündigen lassen - das passende Video gibt's hier.

Das ganze ist nur ein weiterer Beweis für die gelegentlich immer noch existente Unwissenheit der Mainstream-Medien und damit der politischen Entscheidungsträger über das Thema Video- und Computerspiele.

Da haben die großen Publisher, allen voran Martin Lorber und EA, doch noch mehr Aufklärungsarbeit zu betreiben, als man so annimmt.

Star Wars: Die Zeitschlacht auf Hoth

Wir haben neulich berichtet, dass zur E3 ein neues Star Wars-Game kommt, das in der E3-Show von Spike TV Weltpremiere feiern soll. Mag ja sein, dass das interessant ist, aber kann es besser sein, als diese Zeitschlacht auf dem Eisplaneten Hoth in Trials Evolution, die man auf Youtube anschauen kann? Ich glaube nicht...

Downloadinhalte vor dem Launch

Ubisoft hat die ersten Download-Inhalte für Ghost Recon: Future Soldier angekündigt. Das ist jetzt noch nichts Ungewöhnliches - hätte es der französische Publisher nicht Wochen vor der Veröffentlichung des eigentlichen Hauptspiels gemacht.

Viele Publisher gehen heutzutage diesen Weg. Sie liefern ein "fertiges" Konsolenspiel für 59 bis 69 Euro aus. In den Wochen danach versuchen sie dann, weiter zu kassieren für zusätzliche Missionen, Multiplayer-Modi und frischen Maps sowie Waffen, Fahrzeugen, Kostümen und was weiß ich nicht für Dinge. Wirtschaftlich ist das durchaus verständlich, ist doch so eine Videospielproduktion mittlerweile echt teuer.

Grundsätzlich ist und bleibt es trotzdem ein schwieriges Thema mit den Downloadinhalten. Denn als Konsument bleibt immer das komische Gefühl, für viel Geld ein unfertiges Produkt gekauft zu haben. Es fühlt sich so an, als ob ein Autohersteller die letzten 20 PS des Sportwagens sowie die korrekten Sitzbezüge erst vier Wochen nach dem Kauf zur Verfügung stellt - aber nur gegen Extrabezahlung.

So gesehen ist die detaillierte Ankündigung der Download-Inhalte einige Wochen vor der Veröffentlichung des Spiels vielleicht nur absolut folgerichtig. Ubisoft führt damit endgültig die Liste der Extras für Vollpreis-Videospiele ein. In Zukunft werden wir uns mit dem vorherigen Wissen über die mögliche Zusatzausstattung vielleicht unsere Konsolen-Shooter immer mehr maßgeschneidert zusammenbauen können.

Das wäre nur fair, wenn es die Preise dann auch wären. Denn maßgeschneidert zusammenbauen kann man sich seinen Shooter auch heute schon. Das Konzept heißt Free-to-Play und finanziert sich über den Verkauf von Zusatzinhalten. Einziger Unterschied: Den Shooter kriegt man vorher geschenkt...

Attentäter Breivik und die Videospiele

Der norwegische Attentäter Anders Behring Breivik hat gestern vor Gericht in Oslo ausgesagt, bis zu 17 Stunden am Tag Call of Duty: Modern Warfare gespielt zu haben, um Polizeireaktionen und Fluchtstrategien simulieren zu können. Er möge diese Spiele nicht, aber sie würden sich gut zu Übungszwecken eignen.

Die Massenmedien machen daraus nun wieder, dass Killerspiele Jugendliche zu Killern machen und sich Breivik mit Hilfe von Videospielen auf die Tat vorbereitet hat. Und wir Journalisten bei den Videospielmagazinen regen uns natürlich reflexartig darüber auf.

Dabei ist beides falsch und egal, denn was will man einem wirren Faschisten glauben, der mit echten, ganz realen Waffen auf echte, ganz reale Menschen geschossen hat? Ich glaube dem gar nichts.

Und das Töten von Menschen lernt man in keinem Videospiel der Welt. Darauf wird man maximal beim Wehrdienst vorbereitet, egal in welchem Land der Welt.

Und ein Bild spare ich mir heute mal, weil ich die Fratze von dem Typen ohnehin nicht mehr sehen will...

Molyneux und sein Microsoft-Abgang

Peter Molyneux, ehemaliger Chef des Microsoft Europa Studios, äußerte sich nun erstmals selbst zu den Gründen seines Abschieds. In einem Interview erklärte Molyneux, dass es "vor 18 Monaten begann. Seltsame Dinge passierten und ich erhielt auf einmal all diese Auszeichnungen. Darauf war ich natürlich sehr stolz. Aber dann sah ich mir diese ganzen Preise genauer an, die da aufgereiht auf meinem Kaminsims standen und fragte mich: Habe ich sie wirklich verdient? Ist das wirklich das Ergebnis meiner bisherigen Arbeit? Das konnte ich nicht glauben. Das war alles? Die Leute sagten 'Du hast alles erreicht, Peter', aber hatte ich das wirklich?"

Aber es war nicht die Gefahr des Stillstandes, die ihn dazu brachte, seine lukrative Position aufzugeben. Es war etwas ganz anderes, das schleichend zu diesem Wechsel führte: "Eines Tages saß ich auf dem Stuhl in meinem Büro, mit geschlossenen Augen und meinen Kopfhörern in den Ohren. Beim Hören der Musik versuchte ich neue Ideen für Fable: The Journey zu finden. Plötzlich fühlte ich, wie sich mein Stuhl bewegte und sah mich um. Da stand plötzlich eine Mitarbeiterin und werkelte an meinem Stuhl rum, um sicher zu gehen, dass er ergonomisch korrekt eingestellt war. Ich dachte: Das ist verrückt."

Dieser Ereignis ließ ihn mit dem Gefühl zurück, in einer "kreativ gepolsterten Zelle" zu sitzen, in der es schon "lange keine Gefahren mehr gab. Ich hatte das große Bedürfnis etwas wirklich besonderes zu machen und fühlte mich kreativ ersticken. Das war der Moment, an dem mir bewusst wurde, dass ich gehen muss."

Wer Peter Molyneux einmal getroffen hat, der weiß, was für ein Verrückter der Mann ist. Im positiven Sinne. Er mag sich nicht an Embargos halten und Dinge, über die er nicht reden darf. Er hasst das geradzu. Mehrmals saß ich in Interviews mit Molyneux, fragte ihn interessante Sachen und bekam interessante Antworten, die er eigentlich gar nicht wirklich hätte geben dürfen. Aber er hat einfach drauf gepfiffen. Wenn er Lust hatte, hat er erzählt.

Aber es ist offenkundig, dass das bei Microsoft immer weniger möglich war. Das Unternehmen ist extrem strukturiert - in der Welt von Peter Molyneux muss das US-Unternehmen wie ein bürokratischer, langsamer Apparat wirken, der Kreativität verhindert. Zumindest seine Kreativität. Vielleicht ist sein Ego auch nur zu groß für die ganzen Anzugträger, die dem Briten erzählen wollten, wie er ein Spiel zu entwicklen habe. Und das das letzte Projekt bei Lionhead, seinem ehemaligen Studio, das er an Microsoft verkauft hatte, nämlich das Kinect-Spiel Fable: The Journey, seinen idiotisch hohen Qualitätsansprüchen genügen könnte, ist mehr als fraglich.

Nun muss er Milo und all diese Dinge zurücklassen. 22 Cans heißt sein neues Studio. Sie suchen bereits Mitarbeiter. Es gibt mindestens ein Projekt. Wir sind gespannt. Und freuen uns auf mehr dieser verrückten Molyneux-Ideen. Jetzt wieder mit mehr Gefahr im Büroalltag und ohne Leute, die von hinten an seinem Stuhl wackeln, um die Sicherheit zu überprüfen.

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Pressemitteilung des Jahres:

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Trailer (PEGI): http://basket.sega-press.com/PVZSega379d1bb0973731974851426<wrap>539.zip

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das SEGA-Team

Tedris: The Movie - Angriff aus dem All

Aaargh. Wir werden angegriffen in Berlin. Von Blöcken aus dem All. Aus Russland. Hilfe! Breaking News gibt's hier (und man kann dem Kalle Max, der für uns schreibt, auch dabei helfen, einen Kurzfilmwettbewerb zu gewinnen.

Obi-Wan als letzte Hoffnung für Xbox 360

Ich muss sie haben, die Star Wars Limited Edition Xbox 360! Ich muss. Allein wegen des weißen Kinect-Sensors und Details wie der Inschrift der DVD-Ladeklappe. Obi-Wan Kenobi als letzte Hoffnung für die Xbox 360. Herrlich.

Ablenkung

Ich habe gestern sechs Stunden damit verschwendet zu versuchen, das Problem mit dem Helvetica Font auf dem Mac mit Snow Leopard und Quark 8 zu lösen. Ohne Erfolg. Die Schrift ist einfach weg. Einfach so. Der Hass ist groß in mir.

Hätte ich auch Pornos im Interweb gucken können. Oder halbnackt auf die Straße rennen. Oder mir Gedanken über die Trennung von Heidi Klum und Seal machen können. Oder mich über die Erkenntnis freuen, dass ich jetzt weiß, warum Fabu Fabu heißt. Ich muss mich jetzt schnell ablenken, irgendwas schreiben, ohne Sinn und Verstand, sonst schmeiße ich den Mac aus dem Fenster. Einfach so. Danke, Helvetica, für diesen miesen Start in die Woche.

Die beliebtesten Raubkopien 2011

Die dunkle Seite des Internet ermöglicht es relativ einfach, sich illegale Raubkopien einzukassieren. Die Website Torrentfreak hat die Downloads mitgezählt und nun eine Liste der beliebtesten Kandidaten veröffentlicht. Bitte sehr, ist ja irgendwie auch ein Indikator dafür, wie gefragt welches Spiel im Jahr 2011 war.

PC
1. Crysis 2 (3.920.000 Downloads)
2. Call of Duty: Modern Warfare 3 (3.650.000 Downloads)
3. Battlefield 3 (3.510.000 Downloads)
4. FIFA 12 (3.339.000 Downloads)
5. Portal 2 (3.240.000 Downloads)

Xbox 360
1. Gears of War 3 (890.000 Downloads)
2. Call of Duty: Modern Warfare 3 (830.000 Downloads)
3. Battlefield 3 (760.000 Downloads)
4. Forza Motorsport 4 (720.000 Downloads)
5. Kinect Sports: Season Two (690.000 Downloads)

Wii
1. Super Mario Galaxy 2 (1.280.000 Downloads)
2. Mario Sports Mix (1.090.000 Downloads)
3. Xenoblade Chronicles (950.000 Downloads)
4. Lego Pirates of the Caribbean (870.000 Downloads)
5. FIFA 12 (860.000 Downloads)

Videospiel-Sex-Sause in Los Angeles

Wehe, wenn sie losgelassen: Ausgerechnet die besten Mitarbeiter haben einem soliden Videospielpublisher einen schlüpfrigen Skandal eingebrockt. Ein Skandal in der braven Videospielindustrie. So wüst trieben es Videospielredakteur Martin E. und diverse Kollegen auf einer Lustreise zur Präsentation eines Spiels in Los Angeles. Puffbesuch im Barbarella... okay, jetzt reicht's aber mit dem Guttenbergern fremder Beiträge.

Also, ganz ruhig durchatmen, liebe Kollegen. Stimmt natürlich alles nicht, denn in der Videospielindustrie geht es schließlich seriös zu! Wir sind ja nicht im Vertrieb von Wüstenrot. Wir nehmen maximal einen ein Meter langen Baseballschläger-Latexpenis als Geschenk an, der als Promotion-Item für Saints Row: The Third verschickt wurde. Der Penetrator sollte eigentlich diese Woche in unserem Adventskalender verlost werden, hat aber unterwegs einen Schaftbruch erlitten. Seine Benutzung wäre nun zu gefährlich. Schade.

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Umfrage Was liegt unterm Gamer-Weihnachtsbaum?
  • 26% Wii U
  • 32% Playstation 4
  • 28% Xbox One
  • 4% Ouya
  • 1% Steam Box
  • 7% PC aufrüsten
Umfrageergebnis
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