
Endlich: ein Wiibrator kommt
Mojowijo ist der umständliche Name für ein Produkt, das es schon länger hätte geben müssen: einen Wiibrator. Keine Ahnung, ob das ein Fake ist (ein Impressum fehlt), aber lustig ist die Idee allemal.
Die Wiimote wird an die Mojowijo-Vibratoren angeschlossen, die mit der Motion2Vibration-Technologie (Patent angemeldet) und PC-Anschluss via Bluetooth menschliche Eingabesignale in Vibrationen ummünzen können sollen - auch via Internet. Eine Wii-Konsole braucht man nicht, aber jemanden ohne Schamgefühl, der das mit einem gemeinsam mitmacht. Ach ja, es gibt übrigens eine Beta, bei der kann man sich anmelden.
Kinect auf Ebay zu versteigern
Ein Amerikaner mit dem Ebay-Spitznamen ac1301 und Wohnort in Roswell (spooky, yeah!) hat versucht, Kinect auf Ebay zu versteigern. Ich liebe solche Idioten, die einen Beta-Zugang zugelost bekommen und tatsächlich glauben, dass Microsoft die Hardware nicht wiederhaben will oder zumindest Wind davon bekommt, wenn das Zeug verkauft wird. Zumal die Beta meines Wissens nach an einen Xbox Live Gold-Account geknüpft ist, den er ja dann mitverkaufen müsste. Und 1200 US-Dollar Sofort-Kauf? Junge, das ist Kinect - und nicht die Retailversion von Halo: Reach...
Ein Fuchtelnerd in freier Wildbahn
Martin ist heute ein Fuchtelnerd. Er spielt mit Playstation Move rum (morgen gibt's die ersten Kritiken von ihm) - und weil er zu faul war, die Debug-Konsole vom Schreibtisch zu nehmen und an den Büro-Fernseher anzuschließen, hampelt er jetzt vor mir rum. Das sieht komisch aus und macht macht mir ein bisschen Angst, so von hinterm Bildschirm aus betrachtet.
Der Modern Warfare-Pazifist lässt leben
Der John Lennon der Shooterspieler will der US-Amerikaner Glen McCracken werden, der als Mr_No_Kills (auf der PS3) versucht, bei Call of Duty: Modern Warfare 2 im Multiplayer Level 70 zu erreichen, ohne einen einzigen Spieler zu töten. Zwei Monate dauert das etwa, hat er ausgerechnet.
Die Frage nach dem Warum drängt sich auf. Fünfmal Prestige hat er bereits hinter sich, da bleibt nicht mehr viel, wenn man dem Lieblingsgame eine andere Perspektive geben will. Vielleicht hat er auch einfach nur zu viel Zeit. Jedenfalls rennt der Junge mit Flashbangs und Riot Shield durch die Level, trägt Flaggen ins Ziel und nervt im Deathmatch sein Team mit absoluter Underperformance. Das schaffen andere auch ohne ein derart pazifistisches Ziel...
Gamescom-Dosenpfandbesäufnisfest
Gamescom. Tag 2 (oder 3, je nach Zählweise). Es kommt der Punkt, an dem alle Spiele anfangen, ähnlich auszusehen. Das ist ein bisschen ungerecht, aber die Hits stechen immer noch raus. Ich hab' heute eine Stunde Fallout: New Vegas gespielt - und freu' mich mich so sehr auf dieses Spiel. Nichts substanziell Neues, aber eben einfach ein tolles Universum. Richtig großartig war aber ein ganz anderes, kleines Detail heute, das nicht viel mit Gaming zu tun hat.
Ein freundlicher Softdrinkhersteller von nebenan verteilt vor der Messe Getränkedosen. Natürlich stehen die nächsten 500 Meter bezahlte Menschen, die diese Dosen einsammeln. Die sind vom Hersteller bezahlt, aber faktisch arbeitslos. Denn die zahlreichen, fleißig einsammelnden Tramps feiern heute abend vermutlich ein großes Gamescom-Dosenpfandbesäufnisfest unter der Deutzer Brücke.
Ach ja, und im Hotel, wo Sony die meisten seiner exklusiven Präsentationen macht, steht eine Wii-Kaufhauskonsolenstation direkt vor dem Eingang zu den Sony-Auditorien. Schön...
Wie EA die SWAG-Jäger reinlegt
Gamescom. Endlich. Komisch, dass niemand Sega-Taschen trägt, denn Sega ist nicht da. Dafür hat EA eine lustige Idee gehabt, vielleicht auch unfreiwillig. Sie haben im Business-Center ihre kommenden Titel ausgestellt - in einem Mustershop für Kaufhäuser und einem passenden Verkaufsregal.
Dort haben sich dann alle Besucher selbstverständlich einfach ein paar Games mitgenommen, in der Hoffnung, dass Medal of Honor oder Sims 3 für Xbox 360 drin sind. Oder Need for Speed: Hot Pursuit, wie in meinem Fall. In einer schönen Hochsicherheitsverpackung. Leider ist da natürlich nicht der Rennspielknaller drin, sondern der Pate II. Was tief blicken lässt, wie gut der Titel gelaufen ist. So gab es einige GI Joes als Medal of Honor getarnt. UEFA 2008 als FIFA 11. Und so weiter. Vor dem Shop steht jetzt übrigens ein grimmiger Sicherheitsmann. Was heißt, das selbst der alte Trash mittlerweile weider wertvoll ist.
Fit statt fett: Tag 1, Wii Fit
Wii Fit Plus sollte es sein, hab' ich dann auch ordentlich mitgenommen von daheim. Die Verpackung jedenfalls. Das Spiel steckt wohl noch in der Wii im Wohnzimmer. Seit dem Umzug vor zwei Monaten... egal, drücken gilt nicht, also das alte Wii Fit rausgekramt.
Die Zahlen sind ernüchternd. 84 Kilogramm Körpergewicht bei einem Body-Mass-Index (BMI) von 25,93 - knapp übergewichtig, sagt die Wii, so fühle ich mich auch. Wobei der BMI nicht ganz stimmen kann, nach einer "normalen" Liste müsste ich damit eigentlich schon adipös sein. Aber das bin ich nicht!
Der Plan ist jedenfalls, nach innigen Überlegungen mit meiner virtuellen Trainerin, in acht Wochen mindestens auf einen BMI zu kommen, der mich als nicht mehr übergewichtig im Wii-Sinne einstuft. Also 24,85 - das entspricht 3,5 Kilogramm weniger. Wiiät, ich komme.
Meine 30 Minuten heute am ersten Tag zur Hälfte mit auspacken, anstellen und konfigurieren verbracht, und danach noch etwas Hula-Hop, Skispringen und Step-Aerobic eingestreut.
Körperfett, zieh' Dich warm an...
Vorherige Beiträge:
Tag 0: Prolog
Halo 2600, Master Pixel Chief
Halo 2600, such a Quatsch. Ed Fries, damals mit für die erste Xbox verantwortlich, hat in seiner Freizeit eine Atari-Retro-Version von Halo gebaut, wie man es damals gemacht hätte. Super. Es gibt 100 Cartrigdes, die auf der Classic Gaming Expo in Las Vegas unters Retro-Volk gebracht wurden. Wenn mir bitte einer eine zum Geburtstag schenken will...
Fit statt fett: Prolog
Es ist Sommerpause in der Kampfkunstschule, wo ich am Montag immer mein Training mache. Also muss Ersatz her und so kann ich endlich in die Tat umsetzen, wovon Martin und ich schon seit Wochen reden: Fitnessspiele testen, im lustigen Wechsel, um fit statt fett zu werden. Perfekt am Zeitpunkt: Martin ist im Urlaub, so hab' ich einen Vorsprung!
ABER (so ein Glück...), es kann erst morgen losgehen, weil ich meine Version von Wii Fit Plus zuhause vergessen habe. Und darum mein Gewicht nicht ermitteln kann - so ein Ärger, wo man doch einen anständigen Vergleichswert braucht.
Also, morgen geht es dann los. Meine offiziellen Wettkampfbedingungen sind:
1. Mindestens dreimal pro Woche je eine halbe Stunde am Stück in Echtzeit trainieren (inklusive Ladezeiten, Menügewurschtel & Co.)
2. Meine (nicht wirklich guten) Essgewohnheiten bleiben unverändert (einschließlich des regelmäßig guten Vorsatzes, gesünder essen zu wollen)
3. Für die Trainingssitzungen nutze ich immer wieder ein anderes Fitnessspiel (netterweise haben uns Ubisoft und EA einen Haufen aus ihrem erstaunlich großen Fitness- und Lebensberatungssortiment geschickt und denn Rest besorg ich mir auch nich irgendwo her), bis ich wieder von vorne anfange oder Favoriten finde, die öfter dürfen.
4. Ich will mehr abnehmen als Martin (Wettbewerb muss sein)
Ich will dabei nicht so aussehen wie die Tussi auf dem Cover von Your Shape
Von jeder Trainingssitzung gibt es kleine Impressionen mit Datenmaterial für die Zahlenschubser. Vielleicht kann mir dann jemand meinen BMI ausrechnen.
Zur Motivation schaue ich mir jetzt nochmal das hier an: http://www.beforeorafteryourself.com/.
Weitere Beiträge:
Tag 1, Wii Fit
Grand Theft Auto V mit Kinect-Steuerung
Heute morgen auf You Tube: Grand Theft Auto V für Kinect. Endlich ein echtes Hardcore-Thema, das für die Bewegungssteuerung von Microsoft umgesetzt wird. Natürlich leider nur Comedy, aber wer weiß. Vielleicht ist es ja auch ganz perfides Viral-Marketing, denn die Steuerung des neuen GTA via Kinect wäre natürlich theoretisch möglich. Ich lache derweil über die gelungene Persiflage der zumeist lächerlichen Casual-Consumer-Moodbilder, die Sony, Nintendo und Microsoft herstellen lassen, um ihre Produkte in einem "realen" Wohnzimmerumfeld zu präsentieren. Hihi...
BP bringt das Öl in Doodle God
Doodle God (hier im App-Store) ist ein relativ schlichtes, kleines Spielchen, bei dem Elemente gemischt werden müssen, um neue zu "erfinden". Jede Erfindung wird mit einem klugen/blöden/witzigen Spruch quittiert. Ich hab' mich fast durchgewurschtelt mittlerweile, und gerade das Öl erfunden. Dann stand da das hier - und ich musste lachen und war gleichzeitig ein bisschen traurig. Öl wird übrigens aus Wasser und Kohle gemacht im Spiel...
Weißes Pixelrauschen von Mark J. Ferrari
Mark J. Ferrari hat nicht nur ein unfassbaren Namen, sondern der Designer der Hintergrundbilder der frühen Lucasarts-Adventures hat auch unfassbare Pixelgrafik-Skills. Hier zeigt er einige animierte Hintergründe aus längst vergangenen Tagen, aufgepimt mit HTML 5. Truly beautiful - und ein bisschen weißes Rauschen schadet ja nie...
CDU-Politiker gelüstet es nach Games
David McAllister ist dem Focus-Fragebogen der letztwöchigen Ausgabe zufolge "Regent in Niedersachsen". Faktisch ist er dort nur Ministerpräsident und damit der Nachfolger des gerade inthronisierten Bundespräsidenten Darth Vad.., ähhh, Christian Wulff.
Der CDU-Politiker McAllister gilt als Schützling von Wulff und hat im Focus-Fragebogen angegeben, dass sein schönster Lustkauf eine Nintendo Wii war. Sehr sympathisch, und sogar eine Hardcore-Gamer-Seele steckt in dem leicht übergewichtigen Mann (er mag seine Gürtelweite nicht), der als seine Henkersmahlzeit ein Hamburger Royal-TS-Menü angibt und als Kind sein wollte wie Captain Future.
Bleibt zu hoffen, dass so jemand sein Herz für Games (und Gamer) auch im politischen Tagesgeschäft behält.
Apple weiß jetzt von seinem Problemweiß
Ich lache noch immer... über diese Pressemeldung:
23. Juli 2010. Bekanntgabe von Apple zum iPhone 4 White.
Weiße Modelle des neuen iPhone 4 von Apple stellen weiterhin eine größere Herausforderung in der Produktion dar, als wir ursprünglich angenommen haben und werden somit erst später in Laufe des Jahres erhältlich sein. Die Verfügbarkeit des beliebteren Modells des iPhone 4 Black ist davon nicht betroffen.
Ohne weiteren Kommentar.
Luxus-Spielautomat, ab 13.700 US-Dollar
Pinel & Pinel ist ein französischer Luxushersteller (was sonst?) - und bietet Menschen mit zu viel Geld (konkret: ab 13.700 US-Dollar) einen Luxus-Spielautomaten. Über 60 Games haben sie eingebaut, darunter Neuheiten wie Pac Man, 1942 und natürlich Space Invaders. Die werden sichtbar auf einem HD-Screen mit 1080p-Auflösung (wow!). 51 verschiedene Gehäusefarben sind möglich, dazu gesellen sich optionale Extras wie Krokodilleder. Wer den Kauf so nicht rechtfertigen kann - das Teil ist auch ein Ipod/Iphone-Dock. Wer das kauft, zahlt die mindestens 13.700 US-Dollar als Strafgebühr vollkommen zu Recht. Und Besitzer Fred Pinel kann sich von seiner Marge einen neuen Diamantlöffel kaufen, damit der Safran-Koks-Quark zum Frühstück mundet.
Berlin-Straßenkarte für Computerspieler
Berlin-Straßenkarte für Computerspieler aus den 80er Jahren. Leider ohne präzise Suche für Hausnummern, aber irgendwie ging das damals ja auch ohne das ganze Interweb und so... Häuser finden, meine ich. War doch so, oder?
Eine Ölung von Hello Kitty (fürs Auto)
Was soll ich sagen... seit der BP-Ölpest sind solche Produkte sicherlich eher schwierig zu vermarkten, aber vielleicht hilft so etwas ja auch dabei, den ganzen Ärger zu verniedlichen. Drei Liter feinstes Agip-Öl im Hello Kitty-Look für umgerechnet knapp 26 Euro. Bei meinem Benz steht bald Ölwechsel an. Großartig.
Space Invaders: Eiswürfel-Edition
Ist ja warm in Schland gerade - und mein Wassereiskonsum nimmt besorgniserregende Ausmaße an. Zum Glück hab' ich im Kühlschrank diese elastische Eiswürfelschachtel (nennt man das so?) - um die Wärme in alle Getränken mit Iceinvaders zu bekämpfen oder am besten gleich leicht mit Cranberry-Juice angereichterte Wassereislutschinvaders zu frieren. Lecker. Und nein, die Dinger gibt's scheinbar nicht in Deutschland zu kaufen. Meines hat mir jedenfalls ein Freund aus den USA mitgebracht...
Ich, der traurige FIFA-Facebook-Bettler
Spiele gerade so nebenbei FIFA Superstars auf Facebook (hier der Link zum Game) - ein Kostenlos-Game (ich will hier mal nicht schreiben: Umsonst-Game) aus dem Hause EA. Das hat mich in kürzester Zeit zum traurigen Facebook-Bettler gemacht, der seine Freunde, die das auch spielen (oder zumindest installiert haben), um Unterstützung anbettelt. Und das passiert mir, der die ganzen Farmville-Asseln immer mitleidig belächelt hatte...
Das Konzept von FIFA Superstars ist es, dass man pro Tag einige Spiele gegen Teams von Freunden und KI-Teams kostenlos spielen darf. Danach muss gezahlt werden. Für alles und nicht zu knapp.
25 Playfish-Münzen sind die kleinste konsumbierbare Einheit (jedenfalls via PayPal für 4,49 Euro, die anderen Anbieter sind preislich ähnlich strukturiert). Für 4 Münzen (rund 70 Cent also) wird mir ein weiteres Ligaspiel angeboten. Ein Spiel, das genau einen Knopfdruck lang dauert, weil die kackhässlichen Animationen niemand sehen will. 70 Cent für ein Spiel? Das sind sieben leckere Bussi-Mix-Wassereis. Ein Rosinenbrötchen.
Das will ich nicht. Das ist krank. Da gehe ich lieber betteln auf Facebook. Oder besser noch: Deinstalliere den Mist wieder und spiele anständige Spiele auf meinen Konsolen.
Schlechter Ort zum Übernachten
Wenn man morgens sein MacBook aufklappt und diesen Anblick geliefert bekommt, weiß man, dass die Nacht zu heiß war. Arme Fliege, die Schutz vor der Wärme am wärmsten Ort meiner Wohnung gesucht hat...
Meine Memorysticks, Teil 1: Darth Vader
Heute in der Post gefunden, diesen Darth Vader-Memorystick von Mimobot (gibt noch mehr zum Sammeln), der nach dem Abziehen der Schutzkappe sein wahres und trauriges Gesicht entblößt. 2GB klein leider nur, aber es reichte dafür, mir mitzuteilen, dass es jetzt ein Darth Vader und Yoda-Stimmenpaket für Navigationsgeräte von Tom Tom gibt. Kostet 9,95 Euro - und dann wird man sicher von beiden Seiten der Macht durch den Erdenverkehr geleitet. Use the brake, young Skywalker. Oder so...
Super Easy Einfach Modus n00b-Alarm
Einen Super Easy Mode haben die Deppen von Collegehumor einigen Klassikern der Spielgeschichte hinzugefügt. Klar, ich gehöre auch zu jenen Nörglern, die finden, dass die Games in den letzen Jahren immer einfacher geworden sind. Aber so schlimm ist es dann doch noch nicht. Obwohl sie den Hardcoremodus von Call of Duty 2: Modern Warfare eigentlich nahtlos mit hätten einfügen müssen am Ende...
To-Do-Liste als Rollenspiel fürs iPhone
Epic Win (danke, Gunnar) ist eine iPhone-App, die gleichzeitig To-Do-Liste und Rollenspiel ist. Steckt noch in der Entwicklung derzeit, aber wenn die damit fertig sind, kriege ich meine Termine und das ganze Zeug vielleicht endlich auch mal alles vollständig auf die Reihe. Wenn ich fürs pünktliche Aufstehen, Müll runterbringen und Altglas entsorgen endlich ein Level-Up kriege... wow, dann macht der Alltag am Ende noch Spaß!
Super Marios Bros. meets Streetart
Super Mario Bros. meets Streetart - love it. What more can I say? Nothing. Just watch it! Ach ja, der Typ kommt aus dem tristen Hannover und braucht einen Job. Gebt ihm einen!
Shenmue-Spekulationen und ein DC für lau
Lange hat Sega nichts Offizielles mehr zu Shenmue und einem möglichen Nachfolger des epischen Abenteuers gesagt.
Und dann das: In den letzten Tagen meldet sich Sega of America gleich zweimal mit Shenmue zu Wort. Mit einer Gratulation für die älteste Shenmue-Fansite und einem Blog-Beitrag, wo sie aktuell eine fast neue Dreamcast-Konsole inklusive original verschweißter Limited Edition von Shenmue verlosen.
Viel Lärm um Nichts? Oder kommt da doch was? Shenmue für Xbox Live vielleicht? Oder gar das immer wieder mal vermutete Shenmue 3? Ich setze mal 50 Cent auf Xbox Live Ende diesen Jahres. Hält wer die Wette?
Shaun White mag PS2-White nicht
Er ist nicht der einzige, der mit der Erfahrung, in einem Videospielhelden verwandelt worden zu sein, unzufrieden sein dürfte (Tony Hawk Ride, anyone?). Aber er ist einer der wenigen, die es ganz laut sagen. Shaun White. Snow-Skateboarder. Held in mehreren Videospielen. Das erste Mal tauchte er in Shaun Palmer's Pro Snowboarder, dem Titel eines berühmten Kollegen. Und eine traumatische Erfahrung, wie er der britischen OXM nun im Interview verriet.
"Es war gruselig. Es war die schlimmste Erfahrung in meinem Leben, weil ich damals mit 13 so aufgeregt war, in einem Videospiel dabei zu sein. Du fängst an durchzudrehen und bist voll aufgeregt. Dann kam das Spiel raus und ich dachte nur so: 'Nee, so seh' ich nicht aus.' Es war albern und lag daran, dass ich keinen Input geben durfte. Niemand hat mich gefragt, was ich davon halte. Sie haben nur meinen Namen genommen."
Ein perfektes Beispiel dafür, wie man es nicht machen sollte. Vielleicht ist er auch nur schlecht beraten gewesen damals oder einfach zu jung. Hoffen wir mal für die Sportlerseele, dass das Geld für die Lizenz seinen Schmerz gelindert hat und Ubisoft ihm nun besser zuhört, während sie Shaun White Skateboarding entwickeln.
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