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Sieben Pro-Tipps für den Einstieg in The Division

Das Endzeit-Action-Adventure von Ubisoft ist eine Herausforderung. Unsere Pro-Tipps erleichtern den Einstieg und helfen beim Endgame im verseuchten New York.

Das Endzeit-Action-Adventure von Ubisoft ist ein ganz wunderbares Spiel geworden, wie man in unserer Kritik unschwer nachlesen kann. Allerdings sind uns beim Zocken natürlich ein paar Sachen aufgefallen, die das Leben als Elitesoldat erheblich erleichtern.

Verschiedene Munitionstypen benutzen
The Division hat eine Menge Untermenüs, mit denen man sich herumschlagen muss. Es kann also leicht passieren, dass man die Munitionsauswahl einfach vergisst. Aber die Spezial-Munition ist eine große Hilfe, gerade wenn man keine Granaten mehr hat und die Skills noch abklingen müssen. Mit einem Rechtsklick auf dem D-Pad kann man die Spezial-Munition anwählen - Explosiv-Geschosse oder Brandmunition. Der Effekt ist offensichtlich, aber der zusätzliche Schaden kann gerade gegen Elite-Gegner den Unterschied machen. Die Gegner in Brand zu setzen oder mit Explosionen gleichzeitig zu betäuben, kann einen zudem aus haarigen Situationen retten. Bedenkt aber die limitierte Anzahl an Spezial-Munition, die ihr herumschleppen dürft. Das Zeug ist schnell verbraucht, also immer nach Kisten Ausschau halten. Und ihr könnt eine kleine Vorratskiste in der Basis freischalten, die immer wieder aufgefüllt wird. Neben der Munition gibts es im D-Pad-Untermenü noch verschiedene Lebensmittel, die den Schaden oder die Gesundheit kurzfristig boosten - uahc sehr hilfreich.

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Schnell leveln mit Hauptmissionen
Das klingt zwar ziemlich offensichtlich, aber es gibt so viele mögliche Aktivitäten im Spiel, die unsere Zeit beanspruchen wollen und bei denen ganz unterschiedliche Belohnungen winken. Gerade anfangs aber sollte man sich den Hauptmissionen zuwenden, denn die füllen leicht fast einen ganzen Level auf. Nach den ersten fünf bis sechs davon steigen die Anforderungen, aber bis dahin sollten sie die erste Wahl sein. Sie liefern nicht nur die Hintergrundgeschichte, sondern erklären auch, wie die verschiedenen Gegnerkombination zusammenarbeiten und man lernt gleichzeitig mehr über Kampfeffektivität, als wenn man ziellos herumläuft. Dafür bleibt später noch genug Zeit.

Basis unbedingt ausbauen
Ja, das Spiel erklärt uns natürlich wie man die Basis ausbaut. Aber auch wenn dieser Teil wie Füllmaterial wirkt, es ist der Hauptmöglichkeit, die Spielfigur passiv zu verbessern. Denn die verschiedenen Teile der Basis, die in Gesundheit, Sicherheit und Technik aufgeteilt sind, schalten neue Skills und Talente frei. Die Hauptmissionen und zufälligen Kämpfe schalten die nötigen Ressourcen zum Ausbau frei und können für spezifische Upgrades genutzt werden. Seht euch genau an, welches Fähigkeiten und Upgrades ihr einkauft, denn ihr schaltet neue Mods für Skills und dazu neue Perks frei. Die sehr sinnvolle Sucher-Granate etwa wird mit dem Kommunikationsraum im Tech-Flügel freigeschaltet und stellt auch Modifikationen für jeden Skill zur Verfügung. Wenn ihr wollt, dass der früh verfügbare Geschützturm Feuer speit, dann seht genau hin, bevor ihr eure schwer verdienten Ressourcen benutzt.

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Crafting nicht vergessen
Das Crafting-System ist ein weiteres dieser Menüs, die schnell unter der Fülle an Informationen verloren gehen kann. In der Basis gibt es eine Station dafür und das Benutzen ist ziemlich einfach. Nebenmissionen versorgen uns mit Blaupausen, mit denen wir Waffen und Ausrüstung bauen. Das Crafting bietet eine gute Gelegenheit an besseres Zeug zu gelangen, ohne wertvolle Credits beim Händler zu verbraten. Das Material zur Produktion kann man finden oder man zerstört unbrauchbare Waffen und Ausrüstung für Waffenteile und Stoffe.

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Kalibrierung der Bonusskills
In der Basis könnt ihr an der Kalibrierungs-Station für relativ kleines Geld einen Bonus von Ausrüstungsgegenständen verändern. Wenn eure Handschuhe fünf Prozent mehr Widerstand für die mobile Heilstation geben, die ihr nie benutzt, tauscht den Bonus einfach gegen etwas passenderes aus wie mehr Schaden für Sticky-Bombs oder ähnliches. Man darf allerdings nur einen Wert verändern. Das funktioniert aber mit jedem Gegenstand und ist eine gute Gelegenheit, Fähigkeiten konzentriert stark zu verbessern. Immerhin gibt es so einige Ausrüstungsgegenstände.

Ohne Angst in die Dark Zone
Ja, die Dark Zone kann chaotisch sein. Hier warten mächtige NPC-Gegner und die anderen Spieler können einen jederzeit angreifen. Aber es ist auch die Zone im Spiel, in der ihr die beste Ausrüstung finden könnt und das häufig mit wenig Aufwand und gefahrenloser, als man denkt. Denn die meiste Zeit gehen die Spieler erstaunlich zivilisiert miteinander um. Und Schießereien untereinander werden häufiger durch Missverständnisse ausgelöst (Friendly Fire, anyone?!) als durch bösen Vorsatz. Die KI-Gegner sind um einiges härter zu besiegen in der Dark Zone, aber mit den richtigen Skills, genug Deckung und sparsamen Umgang mit Munition hat man schnell spezialisierte Gegenstände im Gepäck und verdient nebenbei noch Dark Zone-Währung, für die man beim Verlassen der Zone Highend-Zeug einkaufen darf.

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Beim Anlegen der Ausrüstung nicht nur auf DPS schielen
Wer The Division alleine spielt, wird ohnehin auf einen eher ausgeglichenen Ausbau der Werte bei der Ausrüstung achten (DPS, Gesundheit, Tech). Wer in festen Gruppen mit Freunden spielt, hat sich vielleicht schon stärker spezialisiert. Das hat aber einen Haken. Die violette und goldene Ausrüstung bietet noch einmal zusätzliche Boni, aber nur wenn dann, wenn man bestimmte Werte in zwei der genannten Kategorien erreicht - sonst werden sie nämlich nicht aktiviert. Vernachlässigt also nicht einen einzelnen Wert, nur um endlich die Hunderttausendermarke beim Schaden pro Sekunde zu knacken. Die zehn Prozent Gesundheit pro Kill oder die zusätzlichen XP, die euch durch die Lappen gehen, sind einfach zu ärgerlich. Und wenn man im Endgame schon dem richtig guten Zeug nachjagt, dann will man schließlich auch in den Genuss aller Vorteile kommen.

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